Gelsenkirchener Unternehmer machen gegen Fahrverbot mobil

Standortnachteil Kurt-Schumacher-Straße

Der Schalker Sportpark sowie das Customer-Care Dienstleistungsunternehmen AMEVIDA SE befürchten erhebliche Standortnachteile und konkrete Einbußen durch Fahrverbote auf der Gelsenkirchener Kurt-Schumacher-Straße.

Beide Unternehmen sind unmittelbar an der Kurt-Schumacher-Straße ansässig und beschäftigen in Gelsenkirchen rund 320 Mitarbeiter, davon bei der AMEVIDA 220 im Hauptsitz an der Kurt-Schumacher-Straße und 100 Beschäftigte und über 250.000 Gäste und Kunden pro Jahr im Schalker Sportpark.

Beide Unternehmer wollen nachdrücklich auf die Situation aufmerksam machen. Zugleich planen Sie alle Möglichkeiten auszuloten, um das Fahrverbot auf den Prüfstand zu stellen.

Erhebliche Standortnachteile sieht AMEVIDA-Chef Dr. Matthias Eickhoff, Sprecher des Vorstandes: "Wir haben unsere Zentrale an der Kurt-Schumacher-Straße erst im vergangenen Jahr eröffnet. Mit einem Fahrverbot direkt vor der Tür wäre dieser Standort nicht in Betracht gekommen. Dies ist weder für die Kunden noch für unsere Mitarbeiter zumutbar. Ein derartiger Gerichtsbeschluss würde die schwierige Rekrutierung neuer Mitarbeiter in Gelsenkirchen nochmals erschweren.", sagt Dr. Eickhoff.

"Das Diesel-Fahrverbot betrifft viele unserer Kunden. Sobald das Fahrverbot in Kraft tritt, können die betroffenen Kunden uns nur noch schwer mit dem Auto erreichen", sagt Martin Rinke, Geschäftsführer Schalker Sportpark. "Ohne die Erreichbarkeit für Diesel-Fahrzeuge wird der gesamte Bereich rund um die Kurt-Schumacher-Straße für Unternehmer mit und ohne Kundenverkehr deutlich uninteressanter. Dies bedeutet einen erheblichen Wettbewerbsnachteil."

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