Über 20 Auszubildende starten bei AMEVIDA

Auszubildende Lisa Rahmel (re.) und Gianna Wustmann (li.)

Taner Harkin aus dem 3. Lehrjahr betreut die neue Auszubildende Jasmin Estrella

Die erste Woche des neuen Ausbildungsjahres 2020 ist überstanden: 22 junge Menschen haben ihre Ausbildung bei AMEVIDA, einem der größten inhabergeführten Customer-Care-Dienstleister in Deutschland, begonnen.

Am 1. August 2020 begann die Ausbildung für vierzehn Servicefachkräfte und Kaufleute für Dialogmarketing, fünf Kaufleute für Büromanagement und einen Fachinformatiker Systemintegration und zwei Tourismuskaufleute bei AMEVIDA. Zwei oder drei Jahre haben die Lehrlinge Gelegenheit, die unterschiedlichen Abteilungen an den sieben Standorten in NRW und darüber hinaus kennenzulernen. Denn das in Call Center außergewöhnliche Rotationsverfahren ermöglicht den Auszubildenden in unterschiedliche Tätigkeitsfelder hineinzuschnuppern.

Lisa Rahmel aus Gelsenkirchen und Gianna Wustmann aus Herne haben ihre erste und aufregende Woche im neuen Unternehmen erlebt. "Der Einstieg in die erste Arbeitswoche war sehr gut. Ich bin herzlich aufgenommen worden und durfte die Aufgaben, die man in der Abteilung lernt, bereits in der ersten Woche selbstständig ausführen", berichtet Lisa Rahmel. Auch Gianna Wustmann hat "viele verschiedene Eindrücke gewonnen" und hat im Standortsekretariat schon viel gelernt.

Trotz der aktuellen Corona-Situation möchte AMEVIDA seinen Auszubildenden auch ohne Präsenz-Veranstaltungen einen bestmöglichen Start in ihren neuen Lebensabschnitt ermöglichen. Daher setzt der Call-Center-Riese in diesem Jahr auf eine Ausbildung per Videokonferenz, um den Auszubildenden in mehreren kleinen Gruppen mit Antworten unterstützend zur Seite zu stehen. Auch Auszubildende aus höheren Lehrjahren stehen den Neulingen unterstützend zur Seite. Taner Harkin aus Herten, im 3. Lehrjahr für den Kaufmann für Dialogmarketing, betreut drei Auszubildende in Gelsenkirchen: "Für andere Auszubildende da zu sein, ist eine ganz neue Erfahrung für mich. Ich lerne selbst, Verantwortung und eine Führungsrolle zu übernehmen. Aber ich konnte den "Neuen" auch die Angst nehmen, da wir auf Augenhöhe kommunizieren."

Der Vorstand der AMEVIDA, Dr. Matthias Eickhoff betont: "Für uns sind die Auszubildenden schon jetzt wichtige Mitglieder der Belegschaft. Denn nur mit qualifizierten eigenen Kräften können wir unsere anspruchsvollen Ziele in einem wachsenden, aber umkämpften Markt behaupten. Für uns", so Dr. Matthias Eickhoff, "ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir möglichst vielen jungen Leuten eine Ausbildung ermöglichen - auch oder gerade zu Corona-Zeiten."

Seit vielen Jahren bildet AMEVIDA an seinen verschiedenen Standorten aus. Unter den rund 2.200 Mitarbeitern sind zurzeit 50 Auszubildende.

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